HSG morgen zu Gast beim HC Rödertal

Blomberg. In der Frauenhandball-Bundesliga tritt die HSG Blomberg-Lippe zu ihrer vorletzten Partie des Jahres am Mittwoch, 27. Dezember, beim HC Rödertal an. Das Spiel in der Sporthalle am Schulzentrum in Großröhrsdorf (Landkreis Bautzen) wird um 18.30 Uhr angepfiffen.

»Wir haben uns auf diese Aufgabe akribisch vorbereitet. Meine Mannschaft hat gut trainiert und geht dementsprechend motiviert in diese Begegnung«, meint ein zuversichtlicher André Fuhr. Der HSG-Coach hofft beim bislang punktlosen Tabellenletzten auf die Punkte fünf und sechs. Die Weltmeisterschaftspause haben die Blombergerinnen genutzt, um sich ordentlich auf die bevorstehenden Partien vorzubereiten.

»Leider hat uns mit den beiden Nationalspielerinnen Alicia Stolle und Kamila Kordovska der Innenblock gefehlt, doch der Rest hat seine Sache sehr gut gemacht. Ich habe viele gute Ansätze gesehen«, sagt ein positiv gestimmter André Fuhr. Seine Schützlinge haben bis zum 21. Dezember fleißig trainiert, ehe es drei frei Tage gab. Seit dem ersten Weihnachtstag läuft die Vorbereitung auf das Rödertal-Spiel.

Obwohl der Gegner nach sieben Spieltagen abgeschlagen am Ende der Tabelle steht, werden Anna Monz und Co. den Aufsteiger nicht unterschätzen. »Rödertal hat den Vorteil, am 23. Dezember noch gegen Neckarsulm gespielt zu haben. Das hilft sicherlich etwas, sollte uns aber nicht weiter beeinflussen. Das Hauptaugenmerk gilt es sicherlich auf den Rückraum zu legen«, so Fuhr.

Laut des 46-Jährigen geht von Sarotta Selmeci, Michaelle Ulbricht und Tamara Bösch die meiste Gefahr aus. Auf HSG-Seiten steht noch ein kleines Fragezeichen hinter den Einsätzen der WM-Teilnehmerinnen Alicia Stolle (Fußverletzung) und Kamila Kordovska (Knieblessur). Fuhr glaubt aber, dass beide einsatzfähig sein dürften.

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