Kunstmauer zog erneut Besucher an

Blomberg. Rund 50 Künstler begeisterten die zahlreichen Besucher bei der 17. Auflage der Kunstmauer.

Bei herrlichem Sommerwetter präsentierten die Kreativen aus Nah und Fern ihre Werke nicht nur entlang der historischen Stadtmauer, sondern auch im Schweigegarten, am Martiniturm und in der Klosterkirche. Ob Gemälde, Holzarbeiten oder Skulpturen aus Stahl und Stein – der Kreativität waren in diesem Jahr keine Grenzen gesetzt.

Zum ersten Mal dabei war Künstlerin Sigrid Frederking, die durch eine Einladung von Blomberg Marketing auf die Veranstaltung aufmerksam geworden ist. »Daraufhin habe ich mich über die Kunstmauer informiert und das Konzept hat mir auf anhieb gut gefallen. Es ist eine schöne Idee, seine Arbeiten an der historischen Mauer auszustellen«, erzählte die Künstlerin, die aus Altenbeken in die Nelkenstadt kam.

Dass die Kunstmauer bereits ein fester Termin im Kalender vieler Blomberger ist, zeigte der Besuch von Ute Dörre. »Wir interessieren uns sehr für Kunst und waren bisher fast jedes Jahr hier. Die Kulisse, in der die Bilder gezeigt werden, ist einmalig und die Ausstellungsstücke sind jedes Mal aufs Neue so vielseitig. Das gefällt uns sehr gut«, so die Blombergerin.

Für einen Hingucker sorgten die »Shademakers«, die in ihren floralen Kostüm-Kreationen durch die Nelkenstadt flanierten und zur Musik der »2-Mann-Kapelle« tanzten.

Sabine Kühne vom Organisationsteam ist sehr zufrieden mit dem Verlauf der Open-Air-Galerie. »Die Atmosphäre ist wieder klasse. An den Werken sieht man, wie viel Herzblut die Künstler in ihre Arbeiten stecken und das ist einfach toll«, so Kühne.

Neben der abwechslungsreichen Kunst, erfreuten die »Shademakers« die Besucher bei der 17. Kunstmauer. Fotos: © brink-medien

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