Gute Resonanz auf neues Baugebiet

Blomberg. Bereits vor Abschluss der Erschließungsmaßnahmen konnte für das Baugebiet »Am Sonnenhang« in der Kernstadt von Blomberg eine große Nachfrage verzeichnet werden.

Wie die Stadt Blomberg mitteilte, sind in der jüngsten Sitzung des Betriebsausschusses der Blomberger Immobilien- und Grundstücksverwaltung (BIG) auf einen Schlag die ersten 30 von insgesamt 35 Bauplätzen für Einfamilienwohnhäuser an Bauwillige veräußert worden.

Bürgermeister Klaus Geise überrascht die gute Nachfrage nicht. »Das neue Baugebiet hat eine attraktive Lage in der Kernstadt. Darüber hinaus dürfte auch ein Baulandpreis unter 100 Euro pro Quadratmeter überzeugt haben«, sagt Geise. Die ersten 30 Bauplatzverkäufe teilen sich in elf bislang auswärtige (34 Personen, davon 14 Kinder) sowie 19 einheimische Haushalte (51 Personen, davon 15 Kinder) auf und bedeuten somit zunächst 34 Neubürger für Blomberg.

»Wir bieten interessierten Bauplatzbewerbern zwei Varianten der Bebaubarkeit. Neben der eingeschossigen Bauweise ist im Verlauf der Straße ›Feldeggerser Weg‹ eine zweigeschossige Bauweise möglich. Der überwiegende Teil ist jedoch der eingeschossigen Bauweise zugeordnet«, erläutert Benjamin Bossemeyer, stellvertretender Betriebsleiter der BIG.

Ein Bauplatz kann bereits für 95 Euro pro Quadratmeter erworben werden. Wie bei der Stadt Blomberg üblich, verstehen sich die 95 Euro als Komplettpreis, das bedeutet inklusive Kanalanschlussbeitrag und Erschließungskosten. Entsprechend der Nachfragesituation werden Grundstücke in Größen von 397 bis 896 Quadratmeter angeboten.

Bossemeyer ergänzt abschließend, dass neben dem Baugebiet »Am Sonnenhang« auch in dem 2017 erschlossenen Baugebiet in Großenmarpe sowie weiteren Teilen der Großgemeinde Baugrundstücke für die sofortige Bebauung zur Verfügung stehen. Interessierte haben auf der Internetseite der BIG die Möglichkeit, sich einen Überblick zum aktuellen Angebote zu verschaffen.

Die Erschließungsmaßnahmen am Baugebiet »Am Sonnenhang« sind weit vorangeschritten. Inzwischen lässt sich die zukünftige Siedlung gut erahnen. Foto: Stadt Blomberg

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