HSG verlor mit 26:30 in Thüringen

Blomberg. Die HSG Blomberg-Lippe hat sich beim Deutschen Meister Thüringer HC ordentlich aus der Affäre gezogen.

Erwartungsgemäß ging die Partie der Frauenhandball-Bundesliga zwar zugunsten des hohen Favoriten aus, allerdings konnten Anna Monz und Co. ein Debakel verhindern.

Lediglich mit 26:30 (13:17) mussten sich die Nelkenstädterinnen dem Tabellenzweiten geschlagen geben und schnitten dabei in der Salza-Halle in Bad Langensalza deutlich besser als so mancher Liga-Konkurrent ab.

Bis zum 11:11 in der 20. Minute konnten die Gäste dem Champions League-Teilnehmer sogar Paroli bieten. Erst danach gelang es dem Team der ehemaligen Blombergerin Alicia Stolle, sich etwas abzusetzen. Vier Tore in Folge bedeuteten das 15:11 und somit eine Vorentscheidung in dieser Partie.

Trotz größten kämpferischen Einsatzes gelang es der HSG in der Folgezeit nicht, den Gegner noch einmal in Bedrängnis zu bringen. Am Ende hatte die Vier-Tore-Führung aus der Pause auch nach 60 Minuten Bestand.

Für die Schützlinge von Trainer Steffen Birkner geht es nach einer kurzen Pause am Samstag, 30. März, mit einem Heimspiel gegen den VfL Oldenburg weiter.

HSG-Tore in Thüringen: Kira Schnack (4), Laura Rüffieux (5), Gisa Klaunig (2), Ndidi Agwunedu (1), Tessa van Zijl (5), Kamila Kordovska (4), Angela Steenbakkers (1), Celine Michielsen (1), Silje Brøns Petersen (3).

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