HSG freut sich über Jugendzertifikat

Blomberg. Zum fünften Mal hat die Handball Bundesliga Frauen (HBF) kürzlich das Jugendzertifikat verliehen, zum fünften Mal durfte sich die HSG Blomberg-Lippe über diese Auszeichnung für herausragende Jugendarbeit freuen.

Insgesamt wurden in dieser Saison 13 der 30 Erst- und Zweitliga-Vereine ausgezeichnet. Dass die HSG Blomberg-Lippe trotz der speziellen Umstände erneut die hohen Kriterien zur Qualitätssicherung in den Bereichen Mannschaften, Mitarbeiter, Training und Betreuung erfüllen konnte, macht den Jugendkoordinator Leistungssport Björn Piontek stolz.

»Die zusätzlichen Hygieneauflagen haben es in dieser Saison erheblich erschwert, überhaupt die Genehmigung dafür zu bekommen, den Trainingsbetrieb aufrechtzuerhalten. Dass wir nun bereits zum fünften Mal diese Auszeichnung entgegennehmen dürfen, spricht absolut für die hohe Konstanz und Qualität in der Jugendarbeit der HSG«, sagt Piontek.

»Mein Lob geht einmal mehr an alle ehrenamtlichen Helfer, Trainer und Betreuer sowie dem Team der Geschäftsstelle. Dieser Erfolg ist definitiv nur mit einem starken Kollektiv möglich«, betont der Jugendkoordinator und ergänzt: »Ich möchte mich im Namen der HSG auch herzlich bei der Stadt Blomberg für die sehr gute Zusammenarbeit in dieser herausfordernden Zeit bedanken.«

Neben der HSG dürfen sich aus der Bundesliga auch Bensheim/Auerbach, die SG BBM Bietigheim, der Buxtehuder SV, Borussia Dortmund, Halle-Neustadt, Bayer Leverkusen sowie der Thüringer HC über das HBF-Jugendzertifikat freuen.

In der 2. Liga wurden die Füchse Berlin, Werder Bremen, die HSG Freiburg, der HC Leipzig sowie der HC Rödertal für ihre Jugendarbeit ausgezeichnet. Alle übrigen Vereine der Handball Bundesliga Frauen hatten das Zertifikat nicht beantragt.

Jule Hertha und die weibliche B-Jugend haben mit zur Auszeichnung beigetragen. Foto: Matthias Wieking

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